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In-DIG-developments

Inklusion durch digitale Schulentwicklung – Barrieren und Lösungen infolge von Covid-19 (In-DIG-developments)

Das transdisziplinäre Projekt In-DIG-developments zielt darauf ab, die Auswirkungen und Veränderungen, die durch COVID-19 an 41 Schulen in der Steiermark ausgelöst wurden, besser zu verstehen, indem analysiert wird, wie österreichische Grund- und Sekundarschulen in verschiedenen Kontexten die damit verbundenen Erfahrungen und Diskussionen in Bezug auf Inklusion und Digitalisierung für eine Veränderung der Unterrichtsgestaltung sowie für Schulentwicklungsprozesse innerhalb und nach der Krise nutzen.

Dementsprechend befassen sich die zentralen Forschungsfragen zum einen mit Voraussetzungen und damit auch mit Fragen nach Belastungen und Bewältigungsstrategien der beteiligten Personen, ihren Praktiken, Handlungsstrategien und Lösungsansätzen und darauf bezogen mit den Herausforderungen, Grenzen und Barrieren, die sie erfahren haben. Dabei werden Kontextbedingungen und insbesondere Merkmale der Diversität der Schüler*innenschaft durch Stichprobenziehung und Hintergrundbefragung besonders berücksichtigt.

In diesem Kontext sollen auf Basis einer repräsentativ standardisierten Befragung von Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften und Schulleitungen und mit Hilfe von ergänzenden qualitativen Formaten (Fokusgruppen und Interviews mit Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften und Schulleitungen) wissenschaftliche Erkenntnisse über Barrieren und Modelle für inklusive, digital gestützte Lehr- und Lernumgebungen gewonnen und als Good-Practice-Beispiele der Scientific Community und der breiteren Schulöffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Die Studie wird mit finanzieller Unterstützung durch das Land Steiermark (GZ: ABT08-135363/2020) und aus Eigenmitteln der Universität Graz realisiert und hat eine Laufzeit von gut eineinhalb Jahren (Okt. 2020 - Feb. 2022). Die Umsetzung erfolgt unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in Heike Wendt und Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Gasteiger-Klicpera gemeinsam mit dem Institut für Ethik und Gesellschaftslehre und der KPH Graz.

  • Projektleitung:
    • Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera (FZIB)
    • Univ.-Prof.in Dr.in phil. Heike Wendt (Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung, Empirische Bildungsforschung)
  • Projektbeteiligte:
    • Caroline Breyer, PhD MSc Bakk.a phil. (FZIB)
    • Franziska Reitegger, BA MSc. (Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung, Inklusive Bildung und Heilpädagogische Psychologie)
    • Melina Tinnacher, MSc. (Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung, Empirische Bildungsforschung)
    • Mag. phil. Dr. Thomas Gremsl (Institut für Ethik und Gesellschaftslehre)
    • Prof.in Mag.a Dr.in Martina Kalcher, Bakk.a phil. MSc. (KPH Graz)
MSc Bakk.phil. PhD

Caroline Breyer

Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung

Telefon:+43 316 380 - 2551


Dienstag 14:00 bis 15:00

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